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Pl. Team Sp. S N Körbe P
1 SVO IBK 10 9 1
+442
19
2 TI IBK 10 9 1
+141
19
3 USI Bulls 10 5 5
+88
15
4 TU Schwaz 10 5 5
-91
14
5 Fulpmes 10 2 8
-291
12
6 SVO Juniors 10 0 10
-289
10
WL 
Silverlegends leider zu lange im WeihnachtsschlafZURÜCK

Die Silverlegends erwachen leider zu spät und verlieren gegen SVO Reithmann auswärts in der Nachspielzeit 81:87

Die Oldstars aus Schwaz können im ersten Spiel im neuen Jahr erfreulich auf eine hohe Anzahl von 8 Spielern zurückgreifen. Die Aigner Brüder Stefan und Wolfgang, Tom, Roberto, Martin, Lukas, Jan und Neuzugang Peter „Pete“ haben sich ebenso eingefunden, wie Star-Trainer Hakan und Assistent-Coach Christoph.

Doch vorerst findet sich die Schwazer Mannschaft in der falschen Halle ein. Man möchte meine, dass die Mannschaft SVO Reithmann ihre Heimspiele im Reithmann-Gymnasium austrägt. Doch dem war nicht so und so fanden die Legends doch noch den Weg in die Halle der Volksschule Siebererstraße.

Nach einem kürzeren Aufwärmen als sonst startet das Spiel zu Gunsten der Gastgeber mit einem 17:0 Run. In der 7. Spielminute gibt es dann die ersten zwei Punkte für die Legends. Durchwachsen bleibt das erste Viertel, welches SVO Reithmann 29:5 für sich entscheidet.

Im 2. Viertel kommen die Legends dann besser ins Spiel. Sie machen 24 Punkte während SVO Reithmann „nur“ 17 macht. Somit sind 7 Punkte schon aufgeholt und die Mannschaften gehen bei einem Spielstand von 46:29 für die Gastgeber in die Halbzeit.
Grandios starten die Legends nun - wie sie eigentlich von Anfang an hätten spielen sollen - ins 3. Viertel und können dieses klar mit 23:12 für sich entscheiden. Der Vorsprung beträgt nun nur mehr 6 Punkte am Ende vom dritten Viertel.

Das 4. Viertel war an Spannung nicht zu überbieten. Die Legends haben den Gastgeber immer mehr im Griff und kämpfen sich in die Nachspielzeit. Doch der Weg dorthin war sehr interessant. Ein 7:0 Run der Old Stars bis in die letzte Spielminute ist geprägt von einer schlechten Freiwurfquote von nur 3/8. Die Trainer der Oldstars zittern am Spielfeldrand wegen der vergebenen Punkte. Die Legends sind 1 Minute vor Spielende der regulären Spielzeit mit 1 Punkt noch hinten. SVO Reithmann kann nochmals mit einem 2er punkten, die Legends kontern ebenso mit einem 2er. Es steht 73:72 für SVO Reithmann. Die Legends faulen Kaufmann und der darf an die Freiwurflinie. Er versenkt beide Würfe. Somit fehlen den Legends 3 Punkte für den Ausgleich. 8 Sekunden sind noch zu spielen. Genug Zeit, um einen Alley Oop mit Faul zu spielen oder eben einen 3er zu werfen. Alle unsere Scharfschützen stehen am Feld. Der Ball landet bei unserem stark spielenden Neuzugang Pete, der einen 3er werfen kann, jedoch gefault wird und an die Linie darf. In der Halle ist es ganz Stille.

Die Fairness von SVO Reithmann an dieser Stelle sein zu erwähnen, die Pete beim Freiwerfen nicht durch Zurufe oder Ablenkungen gestört haben. Der 1. Freiwurf ist treffsicher drin. Der 2.Freiwurf  landet dank einem „friendly roll“ auch im Korb. Der letzte muss drin sein, dann geht es in die Nachspielzeit. Pete beweist Nerven aus Stahl und versenkt den 3. Freiwurf. Der Jubel auf der Bank der Legends ist groß, weil SVO Reithmann nur mehr ein wilder Weitwurfversuch aus der eigenen Hälfte bei 1 Sekunde Restspielzeit verbleibt. Der ist nicht drin, somit geht es in die Nachspielzeit.

In der Nachspielzeit vermögen es die Legends leider nicht, SVO Reithmann zu stoppen und müssen sich letztendlich 87:81 geschlagen geben.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Legends leider zu spät aus der Weihnachts- und Silvesterpause erwacht sind. Spielerisch hat sich in der Aufholphase gezeigt, wie die „alten Herren“ spielen können, wenn sie einmal angelaufen sind. Gegen Ende hin hat vielleicht auch etwas die Kondition gefehlt in Anbetracht der wenigen Trainings. Es wurde viel gewechselt, um den Spielern eine Pause zu gönnen, die hart kämpften um den Rückstand wieder aufzuholen.

Als sehr positiv gilt es den Kampfgeist der Mannschaft zu erwähnen, der sich im Spiel gezeigt hat. Diese Mannschaft hat Charakter, auch dank ihres Trainers Hakan. Dieser zeigte trotz zweier Schienen an beiden Beinen wieder vollen Einsatz mit einer Rolle am Boden nach einem schön herausgespielten Dunk von Aigner Wolfgang.

SVO Reithmann : Silverlegends 81:87 (29:5, 17:24, 12:23, 75:75)

Topscorer Silverlegends:
Bainschab 20 Punkte, Aigner W. 19 Punkte, Aigner S. 16 Punkte, Tschenett 13 Punkte, Sandor 9 Punkte, Schwaiger 4 Punkte

geschrieben am 20.01.14 von djma


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