Die Spiele
der letzten 14 Tage
Herren Landesliga:

Westliga:


Herren Landeseliga

Pl. Team Sp. S N Körbe P
1 SVO IBK 10 9 1
+442
19
2 TI IBK 10 9 1
+141
19
3 USI Bulls 10 5 5
+88
15
4 TU Schwaz 10 5 5
-91
14
5 Fulpmes 10 2 8
-291
12
6 SVO Juniors 10 0 10
-289
10
WL 
2 BL – nach Mega Road Trip...ZURÜCK

… kommts noch dicker zu Hause.

Die Silverminers kehren mit sehr viel mehr Erfahrung und dem Wissen auch gegen die Großen der Liga gute Aktionen setzen zu können, vor allem aber mit zwei klaren Niederlagen gegen die Flames und die Rocks vom Double Header Wochenende zuürck. Doch wer glaubt es kann nicht schlimmer werden der täuscht sich. Diese Woche gibt es gleich drei Spiele, einmal Landesliga und zwei Mal Bundesliga.

Bereits heute Montag gastieren die Silverminers ab 20:20 am USI in Innsbruck beim Tabellenführer der Landesliga! Anfeuernde Fans sind bei diesem nahen Auswärtsspiel herzlich willkommen. Am Wochenende folgt dann der nächste schwere Doppelschlag! Am Samstag hätte man ab 18 Uhr in der Osthalle Schwaz die Möglichkeit der Revanche gegen die BK Mattersburg Rocks. Doch die Pinterits Brücer, Joey Vickery und der Rest der namhaften Truppe werden wohl auch in Schwaz ihre Übermacht beweisen. Dam Vorjahresmeister folgt dann am Sonntag der klare heurige Tabellenführer nach Tirol. Um 17 Uhr sind die Vienna D.C. Timberwolves zu Gast im Landessportcenter in Innsbruck.
An nur zwei Tagen kämpfen die Miners somit gegen die beiden derzeit besten Teams der Liga. Ein wahrer Wahnsinn am letzten Heim-Wochenende.

Doch nun ein Blick zurück zum Road Trip:

Am Freitag ist man in der Wiener Mollardgasse bei den Basket Flames zu Gast. Ein Team, das sich auch nicht mehr Zuschauern bei Heimspielen erfreuen darf, in einer etwas eigenartigen Halle spielt und auch sportlich eigentlich als in Reichweite eingestuft hätte werden sollen. Dass diese Reichweite aber an diesem Tag wohl eher eine ferne Weite ist, wird schon zu Beginn absehbar, als es plötzlich 10:00 für die Hausherren steht, ehe Renan Ferreira nach fast fünf Minuten erstmals punktet. Nach dem ersten Viertel steht es 21:13. Das zweite Viertel verläuft dann ähnlich und die nur sieben Miners retten ein 44:29 in die Pause. „Fünf Minuten pro Viertel gut spielen ist einfach zu wenig!“ resümiert Coach BFK bereits in der Pause. Diese Erkenntniss wird aber leider auch in den Vierteln drei und vier von den jungen Miners weiter unterstrichen. Am Ende bedeutet das einen 81:57 Sieg für die Flames und einen weiteren lehrreichen Abend für die Miners.

Am Samstag fahren dann gar nur sechs Miners nach Mattersburg. Die Aufgabe ungleich schwerer als am Vortag, der ja auch noch seine Spuren hinterlassen hatte, was man vor allem gegen Ende des Spieles mit einer „so kurzen Bank“ jedem einzelnen anmerken kann. In Mattersburg gelingt aber etwas, das in Wien nicht gelang. Die Miners gehen in Führung, denn es ist Toni Jakupi der die ersten Punkte im Spiel macht, nachdem die Anzeigetafel fast drei Minuten unbedient blieb. Erwartungsgemäß ist das auch die einzige Führung im Spiel. Die Miners können aber durchaus immer wieder Akzente setzen, doch selbst dann zeigen die Rocks im Handumdrehen ihre klare Überlegenheit. So gelingt den Miners im dritten Viertel ein 7-Punkte-Run (von gesamt 9) inklusive einiger vergebener Chancen auf einen größeren. Die Antwort der Rocks: 16 Punkte in Folge und als krönenden Abschluss des Viertels ein Joey Vickery Special, der mit dem Buzzer knapp an Mittel- und Seitenliinie genau vor den Augen von Coach BFK einnetzt. Im letzten Viertel sind die Miners dann stehend KO und können nur noch acht Punkte erzielen. Endstand 75:40.

Einer der Miners die dieses Wochenende genützt haben war der junge Clemens Kopp, der in beiden Spielen anschrieb und vor allem in Mattersburg viel Spielzeit bekam und diese für einige gue Aktionen nützte. Natürlich waren auch einige Fehler dabei und im ersten Moment konnte er die Tips von Master-Guard Toni Jakupi wohl auch nicht so ganz verarbeiten. Es kling etwas leichter als es ist, dass man sich von einem Lukas Pinterits nicht in die Ecke abtreiben lassen soll, der wohl schon länger Basketball spielt als man selber lebt und ungefähr doppelt so gross ist. Doch das sind genau die Erfahrungswerte die wertvoll am jungen Weg der Miners sind und die Youngsters wie Clemens Kopp sammeln und aufsaugen müssen. Und das der Wille dazu da ist und der Mut und das Selbstvertrauen das auch im nächsten Spiel umzusetzen wurde bewiesen.

So erhoffen wir uns auch am nächsten harten Wochenende wieder einige Glanzdaten gegen die doppelte Übermacht aus dem Osten und freuen uns auf einen hochkarätigen Saisonausklang. Nach den beiden Heimpartien geht es ja nur noch einmal nach Klagenfurt zu den Piraten und dann könnte nur noch eine Relegationsrunde mit Basket2000 aus Wien Sorgenfalten auf die Miners-Häupte bringen, doch das ist dann eine andere Geschichte...


geschrieben am 04.02.13 von Michi


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