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der letzten 14 Tage
Herren Landesliga:

Westliga:


Herren Landeseliga

Pl. Team Sp. S N Körbe P
1 SVO IBK 10 9 1
+442
19
2 TI IBK 10 9 1
+141
19
3 USI Bulls 10 5 5
+88
15
4 TU Schwaz 10 5 5
-91
14
5 Fulpmes 10 2 8
-291
12
6 SVO Juniors 10 0 10
-289
10
WL 
Schwaz verliert in Wörgl – Spartans schaffen den AusgleichZURÜCK

Der Ball wird noch einmal fliegen um den Sieger in der Halbfinalserie zu ermitteln!

Die TU Silverminers Schwaz müssen im Tiroler Landesligahalbfinale unfreiwillig über die volle Distanz gehen. In einem bis zum Schluss packenden Spiel konnten die Wörgl Spartans das zweite Spiel mit 78:73 (48:37) gewinnen und so in der Best-of-Three Serie  auf 1:1 ausgleichen.

Gleich wie bereits am Dienstag starteten beide Teams auch zwei Tage später gänzlich unbeeindruckt in die Partie.  So stand es nach 4 Minuten 6:6. Die zahlreich erschienen Fans der Wörgler Basketballer konnten sich aber nicht gerade über einen Leckerbissen freuen. Sehr langsam und gemächlich lief das Spiel ab. Die Silverminers waren davon so angetan, dass sie sich das ganze 1. Viertel lang auf diese Geschwindigkeit verließen. Wörgl machte es gekonnt anders, was zu einer 25:9 Führung nach 10 Minuten führte. Zwar konnten die Schwazer nach einer deftigen Ansprache ihres Coach Kaufmann im zweiten Viertel den hohen Vorsprung der Spartans reduzieren, doch kamen sie nie näher als 6 Punkte an die Hausherren heran.

Das dritte Viertel begann dann so, wie es sich die Silverminers eigentlich vorgestellt hatten. Es wurde verteidigt, man spielte schnelle Angriffe und erspielte hochprozentige Gelegenheiten. Ein 15:1 Run für die Gäste war die Folge. Doch die Spartans blieben gelassen und fingen an sich ebenso am Offensiv-Feuerwerk zu beteiligen. Ein 9:0 Run der Wörgler beendete das dritte Viertel. Das entscheidende vierte Viertel brachte dann aber wieder eine Kehrtwende. Wieder war es ein 13:2 Run der die Silverminers mit 4 Punkte in Front brachte. Doch in den letzten 6 Minuten wollte auf Seiten der Gäste gar nichts mehr klappen.

Man erzielte nicht nur 3 läppische Pünktchen, sondern verschlief auch diverse Rotationen und Box-Outs in der Defense. Selbst die Freiwurfunsicherheit der Wörgler in den letzten 30 Sekunden konnten das Blatt nicht mehr wenden. 4 Offensivrebounds in Folge brachen den Basketballern aus der Silberstadt schlussendlich das Genick.

Nun heißt es Kopf hoch und sich für Dienstag zum entscheidenden Spiel nochmals zu motivierten. Die Ausgangslage ist klar: Win or go home.

geschrieben am 13.04.12 von djma


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